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Theoretisches

Das Operationsmikroskop (Abkürzung OPMI) besitzt verschiedene Vorteile: (1) die zentrale Beleuchtung, (2) die unterschiedlichen Vergrösserungen und (3) die tolle Erkennbarkeit von kleinen Strukturen und (4) die unkomplizierte Falldokumentation via Videokamera. Nicht die Feinmotorik des Behandlers, sondern die ungenügende Sicht und Beleuchtung auf das Objekt grenzen die Therapiemöglichkeiten ein. Das Motto: "You can do, what you can see" trifft hier die Sache im Kern. Weitere Vorteile des OPMI kommen hinzu: (5) die Ergonomie im aufrechten Sitzen und (6) die erhöhte Qualität der zahnärztlichen Leistungen. Zähne können so fachgerecht und sauber saniert werden. Für den Patienten bedeutet dies geringere Aufwendungen von bis zu 50% an Behandlungen und Kosten im Vergleich zum Implantat mit Krone. Dies können wir an Hand von vielen Behandlungen und Fallbeispielen belegen.

Seit Juli 2004 benutzen wir das Zeiss Operationsmikroskop Pico täglich in allen zahnärztlichen Fachgebieten, deren Behandlungen eine bessere Sicht und Bearbeitung der Objekte benötigen. Zwischenzeitlich haben weitere Aufrüstungen das Mikroskop verbessert:: die Winkeloptik Mora (August 2005), die Xenonbeleuchtung mit Fraseroptik und die neue Mikroskopsteuerung im Juni 2006. Die Gesamtkosten des OPMI belaufen sich gut auf CHF 45'000.00.

 

OPMI mit Okularen, usw
Bild 1: OPMI mit Okularen, Winkeloptik und Vergrösserungswechsler

 

Das Zeiss OPMI
Bild 2: Das Zeiss OPMI mit Stativ, Steuergerät mit Xenoleute und Videokamera.