Ausgangssituation: Patient mit Jahrgang 1943 erhielt eine wunderschöne neue Kompositfüllung MOD (3-flächige geklebte Kunststoff-Füllung) am Zahn 16 als Amalgamersatz.
Problematik: Grössere Kompositfüllung sind sehr zeitaufwendig, wenn sie mit der Umhärtungstechnik richtig erstellt werden. In kleinen Schichten werden Kompoitportionen an die benachbarte Zahnwand aufgetragen, anmodelliert und durch den Zahn hindurch (transdental) ausgehärtet. Dadurch schrumpft die Kompositmasse zum Licht hin und verbindet sich so innig mit dem Zahn.
Klinisches Vorgehen: Dieser Zahn 16 wurde kunstgerecht von Frau Hallberg mit einer 3-flächigen Kompositfüllung MOD versorgt. Ein wunderschönes Beispiel wie Zahnmedizin nicht nur ein Handwerk ist , sondern auch eine Kunst. Hier sei Frau Hallberg für das gelungene Werk gedankt