Kunst am Anfang

Als Bub und Jugendlicher wuchs ich in einem Elternhaus voller Bilder und Kunst auf, wo bekannte Zürcher Kunstmaler wie Karl Landolt, Heinrich Müller und selten Albert Pfister auf Besuch kamen. Es war eine spezielle Welt, wo das Sehen, Wahrnehmen und Empfinden viel Platz und Raum einnahmen. So erstaunt es nicht, dass ich zuerst Kunstmaler werden wollte. Zumal ich das Glück hatte, das Mal- und Zeichentalent des Grossvaters väterlicherseits geerbt zu haben. Für meinen Vater war meine Absicht eine völlige Illusion.



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Ein guter Beruf zu lernen, war mir vorbestimmt. So trat ich mit 17 Jahren in eine Tiefbauzeichnerlehre in Zürich ein. Mein Vater machte die Rechnung aber ohne meinen Lehrmeister. Dieser erkannte schnell, dass das Berufsziel des Bauingenieurs für mich nicht das richtige war. In der Lehre lernte ich PFLICHTBEWUSST, SORGFÄLTIG und  PRÄZISE ZU ARBEITEN, da die Pläne ohne Ausnahme von Hand mit Feder und schwarzer Tusche zu zeichnen waren. Es lag auch im eigenen Interesse, ich wollte auf keinen Fall meine Pläne zweimal machen. Diesem Prinzip blieb ich bis heute treu: "Ich mache eine Arbeit einmal, dafür richtig!" 

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Zahnarztpraxis
Dr. Brunner
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Bleistiftzeichnung Dr. Brunner: Buchenbachfall April 2015

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